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Wichtige Methoden im Wissensmanagement: Brainstorming, FAQ, Dialogfunktion, ...


Quelle: Bild von ronaldcandonga auf Pixabay


Wissen ist einer der wertvollsten Wertschöpfungsfaktoren für Unternehmen und Projekte.

Das Management dieses Wissens spielt dabei eine wichtige Rolle. Denn es hält das Wissen der Mitarbeiter auf nützliche Art fest, um es auch langfristig sinnvoll in den Unternehmensalltag zu integrieren und nutzbar zu machen.


Aber die Realität sieht oft anders aus...

  • veraltete Informationen,

  • fehlender Wissensaustausch und Kommunikation zwischen einzelne Abteilungen und Teammitgliedern,

  • unübersichtliche Ablagen sorgen für ewiges Suchen nach Dokumenten,

  • ist ein Mitarbeiter nicht erreichbar, ist es auch dessen Wissen nicht,

  • gute Ideen und wichtige Gesprächsinhalte werden viel zu wenig aufgeschrieben,

  • die Einarbeitung neuer Mitarbeiter kostet viel Zeit und Nerven.


 

Kommt das Ihnen bekannt vor?

Wir haben die KI - ChatGPT - gefragt, nach den wichtigsten Methoden im Wissensmanagement:


  1. Wissensplattformen: Eine Wissensplattform ist eine zentrale Stelle, an der alle wichtigen Informationen und Dokumente der Organisation gesammelt und zugänglich gemacht werden. Es gibt verschiedene Arten von Wissensplattformen, wie zum Beispiel Intranet-Portale, Wissensdatenbanken oder Collaboration-Tools.

  2. Expertensuche: Expertensuche ist ein Werkzeug, das es ermöglicht, die richtigen Experten innerhalb der Organisation für ein bestimmtes Thema zu identifizieren.

  3. Communities of Practice (CoP): Eine Community of Practice ist eine informelle Gruppe von Mitarbeitern, die sich zu einem bestimmten Thema austauschen und gemeinsam lernen. CoPs können dazu beitragen, den Wissenstransfer innerhalb der Organisation zu fördern.

  4. Wissenscafés: Wissenscafés sind regelmäßige Treffen, bei denen Mitarbeiter ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilen können. Sie können dazu beitragen, das Wissen der Mitarbeiter zu erweitern und den Wissenstransfer zu fördern.

  5. Knowledge Management Maturity Model: Ein Knowledge Management Maturity Model ist ein Framework, das Unternehmen dabei hilft, ihre Fähigkeiten im Wissensmanagement zu bewerten und zu verbessern. Es besteht aus verschiedenen Stufen, die die Reife des Wissensmanagements in einer Organisation beschreiben.

  6. Dialogfunktionen: Dialogfunktionen wie Brainstorming, FAQs oder Diskussionsforen können dazu beitragen, den Wissenstransfer innerhalb der Organisation zu fördern und die Mitarbeiter an der Erstellung und Pflege von Wissen zu beteiligen.

  7. Wissenskarten: Wissenskarten sind kurze, prägnante Zusammenfassungen von wichtigen Informationen und Fähigkeiten. Sie können dazu beitragen, das Wissen der Mitarbeiter zu strukturieren und zugänglich zu machen.

  8. Mentoring-Programme: Mentoring-Programme sind eine Möglichkeit, das Wissen und die Erfahrung von erfahrenen Mitarbeitern an jüngere Mitarbeiter weiterzugeben. Sie können dazu beitragen, den Wissenstransfer innerhalb der Organisation zu fördern und die Karriereentwicklung von Mitarbeitern zu unterstützen.

  9. Wissensaudits: Ein Wissensaudit ist eine systematische Untersuchung, die darauf abzielt, das vorhandene Wissen in einer Organisation zu erfassen und zu bewerten. Wissensaudits: Ein Wissensaudit ist eine systematische Untersuchung, die darauf abzielt, das vorhandene Wissen in einer Organisation zu erfassen und zu bewerten. Ein Wissensaudit kann dazu beitragen, Schwachstellen im Wissensmanagement aufzudecken und Maßnahmen zu ergreifen, um diese zu beheben.


 

Wir waren begeistert, wie die Antworten von ChatPGT mit unseren eigenen Gedanken übereinstimmen.

Das verdeutlicht die Möglichkeiten, die uns fortschreitende Digitalisierung und der Einsatz künstlicher Intelligenz in der Zukunft bieten werden.

Wir wissen, dass diese Faktoren auch im Wissensmanagement von großer Bedeutung sind und viele Chancen ermöglicht: Wissen kann effizienter und zielgerichteter recherchiert, strukturiert, zusammengefasst und intentional für Projektmitarbeiter zugänglich gemacht werden und Informationen werden automatisch auf Qualität und Relevanz geprüft.

Jeder im Projektteam kann seine persönliche Arbeitsweise beibehalten und gleichzeitig wertvolles Wissen für alle generieren. Und das ohne zusätzlichen Aufwand während der täglichen Arbeit.


Ebenso wie ChatPGT, nutzen auch wir die voranschreitende Digitalisierung und integrieren die künstliche Intelligenz immer mehr in unsere Arbeitsprozesse, um diese zu optimieren.

 

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